Alles über das Projekt

Das Projekt „Geförderter Breitbandausbau“ wird von Seiten des Bundes und des Landes Baden-Württemberg gefördert. Gegründet auf einem politischen Beschluss des Gemeinderates wurde 2017 beschlossen, in den sogenannten „weißen Flecken“ selbst ein Netz zu errichten. Das waren zu diesem Zeitpunkt Gebiete, in denen in den kommenden drei Jahren kein Telekommunikationsanbieter bereit war, eine Mindestbandbreite von 30 Mbit/s zu ermöglichen.

Die Vorgaben der Fördermittelgeber sahen vor, dass das sich dann in öffentlicher Hand befindliche Netze an einen über eine Ausschreibung zu ermittelnden Partner vergeben wird. Aus dieser Ausschreibung ist die pepcom GmbH mit der Marke PŸUR als Sieger hervorgegangen.

An der Realisation beteiligt sind die Stadtbetriebe Heidelberg und deren mit der Umsetzung betrauten Stadtwerke, die zuständigen Ämter innerhalb der Stadtverwaltung, stellvertretend genannt seien das Tiefbauamt und das Referat des Oberbürgermeisters, die dann über ein Kernteam die Realisierung steuern. Selbstverständlich kann ein Projekt wie dieses nicht ausschließlich mit eigenen Kräften umgesetzt werden, so dass Planung und Bauarbeiten jeweils über vorgeschriebene Ausschreibungsverfahren ermittelt und vergeben werden. 

Entgegen dem, was derzeit noch Gesetzeslage ist, sehen wir Glasfasernetze als Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge an. Der Gesetzgeber ist mit der Überlassung des Telekommunikationsmarkt an ausschließlich private Anbieter, die im Wettbewerb untereinander stehen sollen, gescheitert. Hierin liegt auch begründet, warum Bund und Land durch eigene Förderprogramme möchten, dass die Versorgungslücken durch Anstrengungen der öffentlichen Hand geschlossen werden können. Heidelberg hat im engen Rahmen, dessen was möglich ist, davon Gebrauch gemacht und errichtet ab Herbst 2019 in den sogenannten „weißen Flecken“ im Eigenausbau ein Netz. Voraussetzung hierfür war eine Markterhebungsstudie. Dort wurde für das gesamte Stadtgebiet abgefragt, in welchen Gebieten in den nächsten drei Jahren (2017 – 220) kein Ausbau durch private Anbieter auf mindestens 30 Mbit/s zu erwarten ist. Für diese Gebiete hat die Stadt Heidelberg beim Fördermittelgeber Bund und Land Förderanträge beantragt, die bewilligt wurden. Den Regeln des Fördermittelgebers folgend können und dürfen wir nur hier gefördert ausbauen. Das betrifft Teilebereiche von Ziegelhausen und Schlierbach, Teile der Gewerbegebiete in Wieblingen und im Pfaffengrund, Areale in der Südstadt, Rohrbach-Süd und in Handschuhsheim, sowie den Kohlhof, den Grenzhof, den Kurpfalzhof und die Aussiedlerhöfe im Neurott.   

Nach Vertragsunterzeichnung mit dem Betreiber PŸUR, werden die Glasfasernetze ab August 2019 ausgebaut und sollen bis Ende 2020 vollständig in Betrieb genommen sein.

 

 

 

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