12.02.2026 | Aktuelles

PŸUR: Zuverlässige Versorgung bei jedem Wetter

Hitzewellen, Starkregen, Trockenheit oder Frost – das Wetter zeigt sich zunehmend von seiner extremen Seite. Doch auf die Internet- und TV-Versorgung von PŸUR haben selbst außergewöhnliche Wetterlagen kaum Auswirkungen.

In den vergangenen Jahren haben heiße Tage mit Temperaturen über 30 °C deutlich zugenommen. Ebenso mehren sich regionale Starkregenereignisse, bei denen innerhalb von 24 Stunden mehr als 60 Liter Wasser pro Quadratmeter fallen. Um mögliche Risiken besser einschätzen zu können, hat PŸUR untersucht, ob bestimmte Wetterlagen die Störungswahrscheinlichkeit im Netz erhöhen.

Das Ergebnis ist beruhigend: Die Auswertung aller bundesweiten Störungsmeldungen zwischen 2020 und 2025 zeigt: Lediglich 0,27 Prozent aller Entstörungsaufträge standen im Zusammenhang mit Witterungseinflüssen. Auch eine Detailanalyse der letzten zwölf Monate bestätigte dieses Bild. Selbst an Hitzetagen oder bei extremen Regenfällen blieb das Netz weitgehend stabil. Von Oktober 2024 bis Oktober 2025 waren nur 0,16 Prozent der versorgten Haushalte wetterbedingt beeinträchtigt.

Die häufigste Ursache unter den wenigen wetterbedingten Störungen sind Blitzschläge – sie machen mehr als die Hälfte aller Fälle aus. Trotz moderner Blitzschutzanlagen an den regionalen Signalverteilern lassen sich einzelne Beeinträchtigungen nicht vollständig vermeiden. Auf Platz zwei folgt extreme Hitze, während Frost und Starkregen kaum Einfluss auf die Versorgung mit Internet und Fernsehen haben.

„Wir hatten erwartet, dass viel Wasser oder plötzliche Temperaturwechsel mehr Probleme bereiten würden“, sagt Alexander Bechler, Leiter der PŸUR Netzüberwachungszentrale in Leipzig. „Dem ist aber nicht so – was sicher auch am wachsenden Anteil unserer Glasfaserleitungen liegt.“

Tatsächlich ist die Glasfaser besonders robust: Da das Signal über Licht und nicht über Strom übertragen wird, sind die Leitungen immun gegen Feuchtigkeit oder Nässe.

Mit nur 0,27 Prozent Ursachenwahrscheinlichkeit und 0,16 Prozent betroffenen Haushalten beweist das Netz von PŸUR eindrucksvoll: Auch bei extremem Wetter bleibt die Verbindung stabil. Fernsehen und Internet von PŸUR sind damit bestens gerüstet für die Herausforderungen des Klimawandels.

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